Die kühle, oft feuchte oder trockene Luft beansprucht die Atemwege stark, Viren und Bakterien haben Hochkonjunktur. Die Nase erwärmt die eingeatmete Luft und schont damit die Bronchien vor Reizungen und Verengung. Sie gibt Feuchtigkeit ab, damit die Atemwege nicht austrocknen. Viele klagen über eine verstopfte Nase und trockenen Hals. Meerwassernasensprays oder Nasensalben pflegen die Schleimhaut und lindern die Beschwerden, ganz wichtig auch abends anzuwenden, vor dem Zubettgehen. Abschwellende Nasensprays sind nur bei Schnupfen und nicht für den Dauergebrauch geeignet.
Der Feuchtigkeitsfilm der Nase enthält Abwehrstoffe, die Viren gezielt bekämpfen. In den Nasennebenhöhlen wird Stickstoffmonoxid produziert, welches die Blutgefäße weitet und somit die Durchblutung und die Sauerstoffaufnahme der Lunge fördert.
Trainieren Sie die tiefe Nasenatmung-es lohnt sich!